GEGENWÄRTIG – eine Rauminstallation zu den Todesopfern rechter Gewalt seit 1990

In einem drei mal drei Meter großen Kubus sind menschliche Silhouetten installiert, die mit den Namen der Todesopfer seit 1990 im Siebdruckverfahren bedruckt sind. 267 Namen – aber vor allem 267 Leben, die ein jähes Ende fanden, wegen einer Ideologie der Ungleichwertigkeit. Opfer einer Ideologie, die sie als Mensch entwürdigt und ihren Tod legitimiert. Ihre Leben und Geschichten sind vielfältig, sie eint wenig. Was sie verbindet, ist, dass sie nicht in ein rechtsradikales Weltbild gepasst haben.
Konzipiert und realisiert wurde die Installation von Michel Ptasinski, Wolfgang Brenner und Matthias Zimoch. Finanziert vom Bundesprogramm »Demokratie leben!«, dem Demokratie-Büro »Vielfalt lieben«.

Die Rauminstallation ist für den öffentlichen Raum geschaffen und als Wanderausstellung konzipiert. Schulen, Kirchen, Verwaltungsgebäude sind gern gesehene Aussteller. Bei Interesse an der Ausstellung nehmen Sie bitte
mit Matthias Zimoch Kontakt auf (Matthias.Zimoch@caritas-pb.de).
 
Die Ausstellung wird am Freitag, 9. Dez. 2022, 18 Uhr im Raum für Kunst, Paderborn eröffnet.
Öffnungszeiten: Mo. – Do. 16 – 19 Uhr, Sa. u. So. 11 – 14 Uhr 

Stichting KUNSTWERK, Art Centre Schiedam

Weltweit werden unabhängige Journalisten und Medienschaffende inhaftiert, mit dem Tode bedroht oder gar ermordet.
Am 7. Oktober 2006 wurde die russische Investigativjournalistin Anna Politkowskaja im Aufzug ihres Wohnhauses in Moskau durch mehrere Schüsse ermordet.

Sie gilt als Verfechterin des unabhängigen Journalismus in Russland und berichtete über den Krieg in Tschetschenien, über dortigeKriegsverbrechen der russischen Armee und der mit ihnen verbündeten paramilitärischen tschetschenischen Gruppen, über Folter, Mord und unrechtmäßige Bereicherung durch Raub, Korruption, Unterschlagungoder Veruntreuung im Kriegsgebiet.

In russisch-nationalistischen Kreisen galt sie als „Feindin des russischen Volkes“.

Eine im Eingangsbereich montierten Überwachungskamera zeichnete Teile des Mordes auf.
Aus einigen dieser Aufnahmen der Überwachungskamera entstandmeine Siebdruckserie, die die Unterdrückung der Pressefreiheit zum Thema hat

Independent journalists and media workers around the world are being imprisoned, threatened with death or even murdered.
On October 7, 2006, Russian investigative journalist Anna Politkovskaya was shot dead in the elevator of her apartment building in Moscow.

She is considered an advocate of independent journalism in Russia and reported on the war in Chechnya, on war crimes there by the Russian army and its allied paramilitary Chechen groups, on torture, murder and unlawful enrichment through robbery, corruption, embezzlement or embezzlement in the war zone.

In Russian nationalist circles she was considered an “enemy of the Russian people”.

A surveillance camera mounted in the entrance area recorded parts of the murder.
From some of these surveillance camera shots I created my screen print series, which deals with the suppression of freedom of the press.

2022 Geuzenmaand exhibition at Museum Vlaardingen in the Netherlands

There is still some time left to visit the 2022 Geuzenmaand exhibition at Museum Vlaardingen in the Netherlands. The exhibition will be on display till April 10 and will travel on to the next location at WAD in Delft.
You are most welcome to visit this unique exhibition.

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My works for this exhibition:

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Weltweit werden unabhängige Journalisten und Medienschaffende inhaftiert, mit dem Tode bedroht oder gar ermordet.
Am 7. Oktober 2006 wurde die russische Investigativjournalistin Anna Politkowskaja im Aufzug ihres Wohnhauses in Moskau durch mehrere Schüsse ermordet.

Sie gilt als Verfechterin des unabhängigen Journalismus in Russland und berichtete über den Krieg in Tschetschenien, über dortigeKriegsverbrechen der russischen Armee und der mit ihnen verbündeten paramilitärischen tschetschenischen Gruppen, über Folter, Mord und unrechtmäßige Bereicherung durch Raub, Korruption, Unterschlagungoder Veruntreuung im Kriegsgebiet.

In russisch-nationalistischen Kreisen galt sie als „Feindin des russischen Volkes“.

Eine im Eingangsbereich montierten Überwachungskamera zeichnete Teile des Mordes auf.
Aus einigen dieser Aufnahmen der Überwachungskamera entstandmeine Siebdruckserie, die die Unterdrückung der Pressefreiheit zum Thema hat

Independent journalists and media workers around the world are being imprisoned, threatened with death or even murdered.
On October 7, 2006, Russian investigative journalist Anna Politkovskaya was shot dead in the elevator of her apartment building in Moscow.

She is considered an advocate of independent journalism in Russia and reported on the war in Chechnya, on war crimes there by the Russian army and its allied paramilitary Chechen groups, on torture, murder and unlawful enrichment through robbery, corruption, embezzlement or embezzlement in the war zone.

In Russian nationalist circles she was considered an “enemy of the Russian people”.

A surveillance camera mounted in the entrance area recorded parts of the murder.
From some of these surveillance camera shots I created my screen print series, which deals with the suppression of freedom of the press.

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