WAD exhibition | Delt | The Netherlands

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Geuzenmonats-Kunstausstellung Independent – World Art Delft (WAD)
18. April bis 3. Juli 2022
die Eröffnung findet am Montag, den 18. April um 15:00 Uhr – (Ostermontag) von mr Jacob Fokkema, Vorsitzender – Sie sind herzlich willkommen

Die Ausstellung „independent“ bezieht sich auf die Ideen der Widerstandsgruppe „de Geuzen“ aus dem Zweiten Weltkrieg und die Geuzen-Medaille: Gerechtigkeit tun! Die Ausstellung reist in die Herkunftsstädte der Geuzen, darunter Delft.

Dreißig Künstler haben sich vom Thema „Independent“ inspirieren lassen:Aldo Hoeben, Akiko Suzuki, Bea Last, Bojidar Toneff, David Jenowe, Els Otten, Francis Beaty, Frans de Winter, Frans van Viegen, Friedie Kloen, Harry Schumacher, Hans Rikken, Hans Schuttenbeld & Jilles de Man, Inge van Haastert, Irma Rengur, Joel Bonk, Joop Vaissier/ Rahan Deljo, Karin de Visser, Kim Everdine Zeegers, Kouji Ohno, Larisa Sjoerds, Luuk Kuipers, Paula Kouwenhoven, Roel Teeuwen, Ron Weijers, Susumu Ohira, Tobias Lengkeek, Wolfgang Brenner.

World Art Delft – Rotterdamseweg 205 – 2629 HD Delft – the Netherlands

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2022 Geuzenmaand exhibition at Museum Vlaardingen in the Netherlands

There is still some time left to visit the 2022 Geuzenmaand exhibition at Museum Vlaardingen in the Netherlands. The exhibition will be on display till April 10 and will travel on to the next location at WAD in Delft.
You are most welcome to visit this unique exhibition.

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My works for this exhibition:

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Weltweit werden unabhängige Journalisten und Medienschaffende inhaftiert, mit dem Tode bedroht oder gar ermordet.
Am 7. Oktober 2006 wurde die russische Investigativjournalistin Anna Politkowskaja im Aufzug ihres Wohnhauses in Moskau durch mehrere Schüsse ermordet.

Sie gilt als Verfechterin des unabhängigen Journalismus in Russland und berichtete über den Krieg in Tschetschenien, über dortigeKriegsverbrechen der russischen Armee und der mit ihnen verbündeten paramilitärischen tschetschenischen Gruppen, über Folter, Mord und unrechtmäßige Bereicherung durch Raub, Korruption, Unterschlagungoder Veruntreuung im Kriegsgebiet.

In russisch-nationalistischen Kreisen galt sie als „Feindin des russischen Volkes“.

Eine im Eingangsbereich montierten Überwachungskamera zeichnete Teile des Mordes auf.
Aus einigen dieser Aufnahmen der Überwachungskamera entstandmeine Siebdruckserie, die die Unterdrückung der Pressefreiheit zum Thema hat

Independent journalists and media workers around the world are being imprisoned, threatened with death or even murdered.
On October 7, 2006, Russian investigative journalist Anna Politkovskaya was shot dead in the elevator of her apartment building in Moscow.

She is considered an advocate of independent journalism in Russia and reported on the war in Chechnya, on war crimes there by the Russian army and its allied paramilitary Chechen groups, on torture, murder and unlawful enrichment through robbery, corruption, embezzlement or embezzlement in the war zone.

In Russian nationalist circles she was considered an “enemy of the Russian people”.

A surveillance camera mounted in the entrance area recorded parts of the murder.
From some of these surveillance camera shots I created my screen print series, which deals with the suppression of freedom of the press.

 

drive by – Ausstellung zur Allanbrooke Kaserne

Sechs Fotografinnen und Fotografen – sechs unterschiedliche Perspektiven auf die ehemalige britische Kaserne an der Elsener Straße. 

Aufgetürmte Pflastersteine, ein zerbrochener Wintergarten, leere Panzerhallen, endlose Flure, rotweiße Backsteingebäude – Zeugen einer Zwischenzeit. Bevor auf dem Gelände der Alanbrooke Kaserne ein ziviles Wohnquartier entsteht, haben die Fotografin und Fotografen die Gunst der Stunde genutzt und sind den Spuren nachgegangen, die das britische Militär hinterlassen hat – vom Keller bis zum Dachboden. Die Ergebnisse dieser umfangreichen Fotoexpedition werden ab dem 29. Oktober in der Galerie @19 an der Elsener Straße 19 zu sehen sein. Die Kunstdrucke und die großformatigen Fotobanner können auch erworben werden. Auf der Homepage der galerie@19 (at19.de) sind die Bilder und Preise angegeben. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt vom Stadtmuseum Paderborn, dem Verein cheezze und der galerie@19.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 28. Oktober, 19 Uhr eröffnet und ist bis Sonntag, 21. November zu sehen.
Geöffnet ist die galerie@19 Do. – So. jeweils 15 bis 18 Uhr.

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